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Unsere Erfolgsgeschichten 2 - Wegen Straftaten zur MPU


Unser MPUV-Team veröffentlicht in dieser Kategorie einige beispielhafte Erfolgsgeschichten von manchen unseren MPU-Klienten.


Ein 35-jähriger Mann aus dem Raum Köln - Düsseldorf kam zu uns wegen der angeordneten MPU aufgrund einer „Straftat“ und eines Verkehrsdeliktes „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ und wollte sich von uns auf die MPU vorbereiten lassen.


Das Amtsgericht hatte ihm wegen der Straftat (Körperverletzung) vor 6 Jahren seine Fahrerlaubnis entzogen und er fuhr 2 Jahre später ohne Führerschein und wurde dabei erwischt.


Bei der Straftat handelte es sich um eine angebliche Körperverletzung. Er habe seine Freundin geschlagen. Die Freundin zeigte ihn an und die Tochter der Freundin machte eine Falschaussage in der Gerichtsverhandlung gegen ihn, so unser MPU-Klient.


Die Wahrheit war aber eine andere. Er wollte gehen bzw. sie schon länger verlassen, da sie selbst aggressiv war und ständig Alkohol- und Drogen konsumierte und sich mit Freunden und Freundinnen draußen in den Kneipen durch die Nächte herumtrieb. Unser Klient dagegen trinkt weder Alkohol noch nimmt er Drogen.


Sie wollte ihn nicht gehen lassen. An jenem Abend, als er dem langjährigen Krach ein Ende setzen und endgültig gehen wollte, hat sie ihn eingesperrt. Als er dann aus dem Zimmer endlich herauskommen konnte, stellte sie sich ihm auf den Weg, sodass er sie zur Seite schieben musste, ohne auf sie einmal geschlagen zu haben.


Als er dann endlich draußen war, ging die Freundin sofort zur Polizei und erstatte eine Strafanzeige gegen ihn wegen Körperverletzung. In Wirklichkeit war es aber umgekehrt.

Kurz später sahen sie sich dann bei Gericht. Nach der Falschaussage der Tochter entzog das Amtsgericht ihm wegen Körperverletzung seine Fahrerlaubnis.


Zwei Jahre später bat ihn ein Freund, für ihn Getränke zu holen. Sein Freund hatte gar keinen Führerschein. Unser Klient auch nicht. Unser Klient versuchte ihm die Lage mit seinem Führerscheinentzug zu erklären und konnte aber seinem Freund nach langen Diskussionen nicht nein sagen.


Tatsächlich können viele Menschen nicht „nein“ sagen und diese Problematik erfahren wir bei unseren Vorbereitungen immer wieder.


Da er keinen Abstinenznachweis brauchte, weil er kein Alkohol oder Drogendelikt hatte, haben wir ihn innerhalb von 2 Monaten vorbereitet.


Wir fanden gemeinsam die externen und internen Auslöser für sein Fehlverhalten und stellten die Ursachen fest, warum er mit einer Frau zusammen war, die täglich Alkohol- und Drogen konsumierte und ihn beleidigte und schlug. Warum er so lange gebraucht hatte, zu gehen? Und warum er bei seinem Freund nicht „nein“ sagen konnte?


Nachdem wir langsam auf die wahren Hintergründe kamen, erlangte er offen und selbstkritisch die Einsicht. So konnten wir eine Einstellungs- und Verhaltensänderung an ihm bewirken und eine stabile Zukunftsstrategie entwickeln.


Durch unsere Vorbereitung hat er vor kurzem seine MPU sehr gut bestanden und heute fährt er wieder.


Mittlerweile ist er mit einer anderen Frau glücklich verheiratet und hat 3 Kinder mit ihr und arbeitet als Kommissionär.


(Auf unsere Nachfrage, ob er uns weiterempfehlen würde, antwortete er:

"Natürlich, sehr gute Vorbereitung, vielen Dank für alles.")


Wir freuen uns für ihn natürlich auch und wünschen ihm viel Glück und Erfolg mit seiner neuen Fahrerlaubnis.


Ihr

MPUV-Team


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