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Ohne Führerschein geht für mich gar nichts!

Die MPUV.de hat mich gerettet.

MPUV.de - MPU-Vorbereitung Wissen

Wozu MPU?

Die medizinisch-psychologische-Untersuchung (MPU) existiert seit 1954 in Deutschland. Die Untersuchung soll feststellen, ob die untersuchten Personen die charakterliche, körperliche und geistige Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr aufweisen.

 

Wann wird eine MPU angeordnet?

Um Zweifel an der Fahreignung auszuräumen, muss sich der Betroffene einer MPU unterziehen. Eine MPU wird unter folgenden Bedingungen von der Fahrerlaubnisbehörde eingefordert oder von einem Strafgericht angeordnet:

 

  • bei Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen

  • bei erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen oder sonstigen Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr

  • bei Straftaten

  • bei Eintragungen im Verkehrszentralregister mit über 8 Punkten

 

Nur bei einem positiven Ergebnis wird die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis neu erteilen oder von einem Entzug der Fahrerlaubnis absehen.

 

 

Wissenswertes zur MPU:

 

  • Jährlich müssen ca. 100.000 Menschen zur MPU.

  • Das Durchfall-Risiko bei der MPU beträgt ohne einen Vorbereitungskurs rund 80%. (Quelle: StVA, 2010)

  • Die Fahrerlaubnis ist eine Sondergenehmigung, die nur unter Voraussetzungen erteilt wird.

  • Der Bürger hat keinen „automatischen Anspruch” auf seinen Führerschein.

  • Die größten Problemfelder betreffen: Alkohol, Sucht, Stress, Aggression.

Ein kleiner Auszug von falschen Antworten in der MPU:

1. Pech gehabt! – Einmal mit Alkohol gefahren und gleich erwischt! 


2. Unstimmigkeiten zwischen der Trinkmenge und dem Promillewert - mit vier Bier haben Sie
keine zwei Promille. 


3. Verharmlosung - sowohl des Deliktes („Ich bin ja nur 200 Meter gefahren...“), als auch des Alkohols selbst ( „Zwei, drei Bierchen... oder man bzw. jeder trinkt doch mal was...“)


4. Diskrepanz zwischen Promillewert und der Fähigkeit noch ein Fahrzeug zu führen.


5. Seit dem Führerscheinentzug trinke ich keinen Tropfen mehr.


6. Seitdem ich nichts mehr trinke, ist alles besser geworden. 


7. Eigentlich trinke ich keinen Alkohol mehr. 


8. Sie weisen darauf hin, wie dringend Sie den Führerschein benötigen.


9. Sie schwören und versprechen bei allem, was Ihnen heilig ist, dass dies nicht mehr
vorkommt.


10. Nach einem negativen Gutachten, das Sie sich noch nicht einmal richtig durchgelesen
haben, stellen Sie sofort einen neuen Antrag.

11. Und so weiter...

Das sind falsche Einstellungen, Überzeugungen und Antworten zum Scheitern in der MPU.

Die richtigen Antworten wissen wir.

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